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PfiLa 2015

Aktualisiert: 11. Apr 2020

Vier grandiose Tage verbrachte unsere ganze Schar im abgelegenen Dinhard um miteinander das diesjährige PfiLa zu erleben.


Trotz des dichten Feierabendverkehrs bei der Hinreise hat unser Gruppenzusammenhalt gesiegt und wir erreichten zusammen den bereits aufgebauten Zeltplatz mühelos. Nach dem Erklären der wichtigsten Lagerregeln, konnten die Zelte bezogen werden und schon wenige Minuten später servierten unsere Köche ein super z’Nacht vom Feuer. Beim Abendspiel mussten die Lichter eingesammelt werden um den kurligen Lichtfanatiker dazu zu bringen, die Überraschung der Leiter zurück zu geben. Nachdem uns dies gelungen war, durften wir sehen, wie ein Vulkan den Nachthimmel erhellte. Und schon war es Zeit für den Schlafsack.


Am Samstagmorgen errichteten wir unsere Lagerbauten. In verschiedenen Gruppen konnten eine Sauna, eine Fahnenstange, ein WC, ein Abfalleimer und eine Hollywood-Schaukel gebaut werden. Nach einer grossen Portion Nudeln mit Cervelat zum z’Mittag konnte eine lange Siesta genossen werden, welche sehr unterschiedlich verbracht wurde: schnitzen, basteln, oder einfach in der Hollywood-Schaukel die Natur zu geniessen war sehr beliebt. Aber auch „sünnele“ oder kleine Spiele kamen nicht zu kurz. Beim Essens-Spiel am Nachmittag konnten wir unseren z’Nacht selbst erspielen und anschliessend gemeinsam kochen. Das Liedersingen am Lagerfeuer wurde dann abrupt durch einen Geist der längst vergessenen Indianerstämme Quana-Haha und Montaquatro von Dinhard unterbrochen. Vier Kreaturen die im Wald von Dinhard leben haben uns schlussendlich zum Schatz der Indianerstämme geführt.


Nachdem wir uns vom Schrecken des vorherigen Abends erholt hatten und eine gute Mütze voll Schlaf bekommen haben, liessen wir unserer Kreativität beim Blätze basteln freien lauf. Um für den kräftezehrenden Nachmittag gerüstet zu sein, versorgten uns unsere Köche zum Mittag mit einem stärkenden Mahl. Nachdem wir dieses genüsslich verdrückt hatten, mussten wir uns bei diversen Sportarten ins Zeug legen um unsere Stärken vor den Uhrahnen unserer Stämme unter Beweis zu stellen. 

Um unseren geschundenen Körpern dann etwas Ruhe zukommen zu lassen, liessen wir den Tag mit einem entspannenden Wellnessprogramm ausklingeln.


Auch wenn wir alle am liebsten noch die ganze Woche auf dem Zeltplatz verbracht hätten, mussten wir uns am Montagmorgen nach dem Pfingstwochenende für die Rückreise vorbereiten. Die Zelte mussten abgebaut und geputzt werden, auch die im Wald und auf dem Platz erbauten Lagerbauten galt es abzubauen. Bevor wir dann endgültig den Zeltplatz verlassen mussten um die Rückreise anzutreten, stopften wir uns noch beim z'Mittag mit Schlangenbrot und Würsten vom offenen Feuer voll.

Nach einer chaotischen Rückreise genossen wir noch die letzten Züge des PfiLas beim gemeinsamen Fotoshooting. Nach dem grossartigen PfiLa freuen wir uns nun auf das nächste tolle Lager im Sommer.


Leitungsteam Jubla St.Theresia 




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